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Die Themen der ImprovisationsTage

2009: Improvisieren mit Konzepten

2007: Improvisierend üben - übend improvisieren

2006: Improvisieren mit Stil

2005: Improvisieren lernen - aber wie? In der Improvisationslehre hat sich methodische Vielfalt etabliert. Fertigkeiten wie etwa der kreative Umgang mit musikalischem Material, formales und kompositorisches Denken, das Wechselspiel zwischen Struktur und Freiheit oder das Vorraushören und auf Gehörtes Reagieren sind trainierbar. Wie das in der pädagogischen Praxis bewerkstelligt werden könnte, wird Gegenstand der Kurse sein.

2004: Dialog der Kulturen: Jede Kultur drückt sich durch die aus ihrer Tradition entwickelten musikalischen Sprache aus. Ausgehend von Stilen und Musizierweisen verschiedener Kulturen (ethnischer Traditionen) wird zum Spiel mit den jeweiligen (kulturspezifischen) Ausdrucksmitteln angeregt. Volks- und Kunstmusik können einander (über die Improvisation) begegnen und in fruchtbaren Austausch kommen.

2003: Klangsprache//Sprachklang: Experimentieren und Improvisieren mit Stimme, Gesten, Raumsituationen und Instrumenten; Musikalische Inspirationen durch Texte und Lautmalerei; Sprachkompositionen als Anregung zum formalen Gestalten; Entwickeln und Vertiefen der eigenen Klangsprache am Instrument.

2002: Musik spielend erfinden ist eine Arbeitsweise, in derem Zentrum das gemeinsame Improvisieren in der Gruppe steht. Ausgangspunkte für die musikalischen Entdeckungsreisen sind der explorative Umgang mit ungewohnten Klangerzeugern, die Sensibilisierung für Klänge und Geräusche und Spielregeln zum Aufeinanderhören und - reagieren. So lässt sich eine Art “musikalische Alltagssprache” entwickeln, die auch auf das Spiel mit dem eigenen Instrument übertragen werden kann.